Dr. Reinhard Kohlhofer

Jahrgang 1956 Dr. Reinhard Kohlhofer

Ausbildung

1975-1980
Studium der Rechtswissenschaften, Wien

1985
Rechtsanwaltsprüfung

Beruflicher Werdegang

1980-1981
Gerichtspraxis

1981-1985
Öffentlich-rechtliches Dienstverhältnis zur Republik Österreich - Finanzprokuratur

3.12.1985
Beginn der Tätigkeit als selbständiger Rechtsanwalt

Veröffentlichungen

Die rechtliche Situation religiöser Minderheiten in Österreich in Theorie und Praxis,
Plattform COLLOQUIUM 1, 4ff

Das Patiententestament aus der Sicht der Zeugen Jehovas,
in Kopetzki [Hrsg.], Antizipierte Patientenverfügungen, Manz Verlag, Wien 2000

Gewissensfreiheit und Militärdienst,
Plattform COLLOQUIUM 4, 8f

Gewissensfreiheit und Militärdienst international,
in Kohlhofer [Hrsg], Gewissensfreiheit und Militärdienst, Verlag Österreich, Wien 2000

Sozialversicherungsrechtliche Grenzen der Selbstbestimmung – ein Praxisfall,
in Kern/Mazal [Hrsg.], Die Grenzen der Selbstbestimmung, Verlag Österreich 2003

Jehovas Zeugen – Verkündiger des Königreiches Gottes,
öarr 2002,147ff

Potz/Kohlhofer [Hrsg.], Die "Anerkennung" von Religionsgemeinschaften, Verlag Österreich 2003

Kohlhofer/Moos [Hrgs.], Österreichische Opfer der NS-Mililtärgerichtsbarkeit – Rehabilitierung und Entschädigung, Verlag Österreich 2003

Kalb/Potz/Schinkele, Religionsgemeinschaftsrecht, Verlag Österreich 1998

Jehovas Zeugen und Bildung, in Prisching/Lenz/Hauser, Bildung und Religion, Schriften zum Bildungsrecht und zur Bildungspolitik Nr. 10, Verlag Österreich 2006

Sonstiges

Initiator, Mitbegründer und Generalsekretär des Vereins Colloquium - Gesellschaft zur Förderung zukunftsorientierter Wissenschaften

Betreuung der Juristengruppe des Colloquium, Organisierung und Durchführung regelmäßiger juristischer Seminare und Arbeitstreffen

Im Rahmen des Vereines Colloquium: Herausgabe der Zeitschrift Plattform COLLOQUIUM sowie der Schriftenreihe COLLOQUIUM im Verlag Österreich

NGO-Vertreter im Rahmen internationaler Organisationen, insbesondere der OSCE

Ständige Kontakte und Interventionen mit internationalen Menschenrechtsorganisationen in Nachbarländern